Messbarkeit im Mediaeinkauf: Brauchen wir wirklich die eine Wahrheit?
Messbarkeit im Mediaeinkauf: Brauchen wir wirklich die eine Wahrheit?
Wie lässt sich Werbewirkung kanalübergreifend messen, wenn Plattformen, Mediengattungen und Marktpartner mit unterschiedlichen Daten, Währungen und Messmethoden arbeiten? Muss sich die Branche auf einen einheitlichen Standard einigen oder liegt die Zukunft vielmehr darin, unterschiedliche Perspektiven intelligent zusammenzuführen?
Im dritten Teil seiner Serie zum OWM Summit 2026 hat LYDnews Marktteilnehmer gefragt, welche Rolle Messbarkeit künftig für Mediaentscheidungen und die Verteilung von Werbebudgets spielt. Auch Jens Pöppelmann, Geschäftsführer der SQL Service GmbH, hat seine Sicht auf das Thema eingebracht.
Seine These: Wir sollten nicht darauf warten, dass sich der gesamte Markt auf eine einzige Wahrheit verständigt. Entscheidend sind offene Systeme, die unterschiedliche Datenquellen, Messmethoden und Währungen transparent zusammenführen und für konkrete Entscheidungen nutzbar machen.
Genau hier eröffnen KI und MCP neue Möglichkeiten: Daten aus unterschiedlichen Quellen können mit Buchungs- und Kampagnendaten aus ISS Nautilus verbunden, gemeinsam analysiert und die daraus gewonnenen Erkenntnisse wieder für Planung und Buchung genutzt werden. Aus Reporting kann so ein Kreislauf aus Messen, Verstehen und Optimieren entstehen.
Zum vollständigen Artikel bei LYDnews:
OWM Summit 2026: Messbarkeit, Werbewirkung und Mediabudgets [iss-nautilus.de]